Gasverbrauch im Einfamilienhaus: Was ist normal?

 

Der Gasverbrauch Einfamilienhaus ist ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Der Verbrauch hängt von vielen Faktoren ab, doch dient ein durchschnittlicher Gasverbrauch Einfamilienhaus als Orientierungshilfe.


Eine Gasheizung ist eine saubere Sache in einem Einfamilienhaus. Wie hoch ist der Gasverbrauch Einfamilienhaus eigentlich? Diese Frage werden sich viele Eigenheimbesitzer stellen, die ihre alte Heizung gegen eine neue, energieeffiziente Heizung tauschen wollen. Auch beim Neubau eines Einfamilienhauses ist diese Frage für die Planung der Heizung relevant. Wird die Heizung auch zur Warmwasserbereitung genutzt, muss der Gasverbrauch Einfamilienhaus mit Warmwasser berücksichtigt werden. Wer bereits eine Gasheizung besitzt, findet auf der Jahresendabrechnung des Gasanbieters den Gasverbrauch. Ein hoher Gasverbrauch ist häufig mit Nachzahlungen verbunden, die ärgerlich sind. Ist die Heizung schon in die Jahre gekommen und nicht mehr effizient genug, fällt der Gasverbrauch Einfamilienhaus zu hoch aus. Allerdings kann ein hoher Verbrauch auch daran liegen, dass das Haus nicht energieeffizient genug ist. Ein durchschnittlicher Gasverbrauch Einfamilienhaus dient als Orientierungshilfe. Eine neue, moderne Heizung mit Brennwerttechnik hat einen hohen Wirkungsgrad. Sie sorgt für einen geringen Gasverbrauch Einfamilienhaus mit Warmwasser.


Durchschnittlicher Gasverbrauch Einfamilienhaus: Wie hoch ist er?

Ein durchschnittlicher Gasverbrauch Einfamilienhaus dient als Orientierungshilfe für alle, die eine neue Heizung installieren möchten oder glauben, dass sie zu viel bezahlen. Dabei hängt es davon ab, ob es lediglich um den Gasverbrauch Einfamilienhaus oder auch um den Gasverbrauch Einfamilienhaus mit Warmwasser geht.
Pro Quadratmeter Wohnfläche liegt ein durchschnittlicher Gasverbrauch Einfamilienhaus pro Jahr bei 16 Kubikmetern, wenn das Gas auch zur Warmwasserbereitung genutzt wird. Der Gasverbrauch Einfamilienhaus mit Warmwasser pro Jahr beträgt bei einem Vier-Personen-Haushalt im Schnitt 23.000 Kilowattstunden. Das ist nur ein Schätzwert, der als Orientierungshilfe dient. Der Gasverbrauch Einfamilienhaus hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Es hängt von der Quadratmeterzahl des Einfamilienhauses ab, welcher Verbrauch tatsächlich realistisch ist. Um hier einen Orientierungswert zu ermitteln, wird ein durchschnittlicher Gasverbrauch Einfamilienhaus durch die Quadratmeterzahl der beheizten Wohnfläche dividiert.
Wird ein durchschnittlicher Gasverbrauch Einfamilienhaus von 23.000 Kilowattstunden angesetzt und beträgt die beheizte Wohnfläche 140 Quadratmeter, ergibt sich folgende Rechnung:

23.000 kWh : 140 m² = 164 kWh

Das macht etwas mehr als 16 Kubikmeter Gas pro Quadratmeter Wohnfläche aus und ist realistisch.
Wird die Heizung nicht zur Warmwasserbereitung verwendet, müssen pro Person 800 bis 1.000 Kilowattstunden vom Gasverbrauch abgezogen werden. Im Beispiel werden pro Person 900 Kilowattstunden angesetzt. Für einen Vier-Personen-Haushalt errechnet sich der Gasverbrauch Einfamilienhaus folgendermaßen:
23.000 kWh - 3.600 kWh = 19.400 kWh.
Ein durchschnittlicher Gasverbrauch Einfamilienhaus von 14 Kubikmeter pro Jahr und pro Quadratmeter Wohnfläche ist realistisch, wenn das Gas nur zum Heizen und nicht zur Warmwasserbereitung verwendet wird.
Wie hoch der Gasverbrauch Einfamilienhaus tatsächlich ist, hängt nicht nur von der Zahl der Quadratmeter und davon ab, ob das Gas nur zum Heizen oder auch zur Warmwasserbereitung benötigt wird. Auf den Verbrauch wirken sich auch die Zahl der im Haushalt lebenden Personen und deren Verbrauchsgewohnheiten aus. Hinzu kommen weitere Faktoren, die den Gasverbrauch Einfamilienhaus beeinflussen.


Was darf der Gasverbrauch Einfamilienhaus kosten?


Beim Gasverbrauch Einfamilienhaus kommt es auch auf den Preis an, der sich je nach Anbieter unterscheidet. Ein Vergleich kann sich lohnen, um beim Gasverbrauch bares Geld zu sparen. Längst sind die Zeiten vorbei, in denen es kaum Klimatarife gab und solche Tarife richtig teuer waren. Immer mehr Energieversorger bieten günstige Klimatarife an.
Der Vergleich zeigt die Preise der verschiedenen Gasanbieter an, darunter auch Klimatarife. Wer den Vergleich nutzt, um zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln, sollte bei den Preisen genauer hinschauen. Die Gaspreise setzen sich, wie die Strompreise, meistens aus einem Grundpreis und einem Arbeitspreis zusammen.



Unterschied zwischen Grundpreis und Arbeitspreis


Wer den Gasverbrauch Einfamilienhaus ermitteln und vielleicht den Gasanbieter wechseln möchte, sollte im Vergleich auf Grundpreis und Arbeitspreis achten.
Der Grundpreis ist unabhängig vom Verbrauch und wird zumeist monatlich berechnet. Er kann allerdings je nach Anbieter abhängig vom Arbeitspreis stark schwanken. Bei einigen Gasanbietern gibt es keinen Grundpreis. Sie berechnen stattdessen nur den Arbeitspreis. Ist der Gasverbrauch Einfamilienhaus mit Warmwasser hoch, kann ein Tarif ohne Grundpreis richtig teuer werden.
Der Arbeitspreis ist der Preis, der abhängig vom Verbrauch ermittelt wird. Er wird pro Kilowattstunde angegeben. Der tatsächliche Gasverbrauch Einfamilienhaus wird mit dem Arbeitspreis multipliziert.
Unabhängig davon, ob ein Gasanbieter die Preise aus Grundpreis und Arbeitspreis bildet oder keinen Grundpreis ansetzt, enthält der Gaspreis verschiedene Komponenten:
- Netznutzungskosten, die für die Nutzung der Leitungssysteme der Gasnetzbetreiber anfallen. Sie dienen zur Deckung der getätigten Investitionen, für Betriebs- und Instandhaltungskosten sowie für Aufwendungen im Zusammenhang mit den Zählern. Im Schnitt machen die Netznutzungskosten 23 Prozent des Gaspreises aus und werden von der Bundesnetzagentur sowie der Landesregulierungsbehörde reguliert.
- Steuern und Abgaben als Mehrwertsteuer sowie als Erdgassteuer, damit der Staat am Erdgas mitverdient. Städte und Gemeinden, aber auch Bund und Länder verdienen durch im Gaspreis enthaltene Konzessions- und Förderabgaben. Die Steuern und Abgaben machen ungefähr 24 Prozent des Gaspreises aus.
- Vertriebs- und Verwaltungskosten machen nur 10 Prozent des Gaspreises aus und kommen dem Gasanbieter selbst zugute. Sie enthalten Aufwendungen für den Verkauf und Ausgaben für den Kundenservice.


Gesamtkosten verringern durch intelligente Gewichtung von Grund- und Arbeitspreis


Der Gasverbrauch Einfamilienhaus lässt sich mit verschiedenen Maßnahmen wie einer guten Wärmedämmung oder einer neuen, modernen Brennwertheizung verringern. Je stärker ein durchschnittlicher Gasverbrauch Einfamilienhaus unterschritten wird, desto bedeutender ist das Verhältnis zwischen Grundpreis und Arbeitspreis. Liegt der Gasverbrauch Einfamilienhaus deutlich unter dem Durchschnitt, kann ein Tarif mit einem niedrigen Grundpreis und einem höheren Arbeitspreis gewählt werden. Ein solcher Tarif eignet sich auch für Einfamilienhäuser mit einer kleineren Wohnfläche. Wird ein durchschnittlicher Gasverbrauch Einfamilienhaus deutlich überschritten, so wie das in älteren, nicht sanierten Einfamilienhäusern der Fall ist, kann der Grundpreis höher ausfallen, während der Arbeitspreis möglichst niedrig sein sollte. Auch bei größeren Einfamilienhäusern ist ein solcher Tarif geeignet. Nach einer energetischen Sanierung oder dem Einbau einer modernen, energieeffizienten Brennwertheizung kann der Wechsel in einen anderen Tarif sinnvoll sein.
 

Was wirkt sich auf den Gasverbrauch Einfamilienhaus aus?


Der Gasverbrauch Einfamilienhaus mit Warmwasser, aber auch ohne Warmwasser hängt von verschiedenen Faktoren ab:
- Wohnfläche
- Zahl der im Haushalt lebenden Personen
- Verbrauchsgewohnheiten
- Baujahr des Hauses, da bei älteren Häusern noch keine gute Wärmedämmung vorhanden ist
- Bauart des Hauses
- Lage des Hauses, abhängig davon, ob es viel Sonne abbekommt oder ob es sich an einem schattigen, kühlen oder windigen Standort befindet
- Witterungsverhältnisse
- Dämmung des Hauses
- vorhandene Heizung und Heizungstechnik
Der Stromverbrauch lässt sich besser kontrollieren als der Gasverbrauch Einfamilienhaus, da er kaum saisonalen Schwankungen ausgesetzt ist. Der Gasverbrauch Einfamilienhaus mit Warmwasser, aber auch ohne Warmwasser ist stark von der Witterung abhängig. Er ist entsprechend hoch bei einem langen, kalten Winter und bei einem kurzen, kühlen Sommer. In der Heizperiode von Oktober bis April ist der Gasverbrauch deutlich höher als in den Sommermonaten. Der Verbrauch unterscheidet sich auch in alten und neuen Gebäuden.


Baujahr des Hauses: Auswirkungen auf den Gasverbrauch

 
Entscheidenden Einfluss auf den Gasverbrauch Einfamilienhaus hat das Baujahr des Hauses. Beträgt ein durchschnittlicher Gasverbrauch Einfamilienhaus 23.000 Kilowattstunden im Jahr, so ist er bei einem Einfamilienhaus, das vor 1977 gebaut wurde, deutlich höher. Der jährliche Durchschnittsverbrauch liegt dann bei 32.000 Kilowattstunden. Wurde ein Einfamilienhaus allerdings erst nach 2002 errichtet, ist der Verbrauch wesentlich geringer. Der Gasverbrauch Einfamilienhaus mit Warmwasser liegt dann im Schnitt bei 16.000 Kilowattstunden pro Jahr.
Die energetische Sanierung eines Hauses nach dem Standard KfW Haus 70 zahlt sich in barer Münze aus. Der jährliche Gasverbrauch Einfamilienhaus mit Warmwasser liegt dann nur noch bei durchschnittlich 9.600 Kilowattstunden. Noch wesentlich niedriger ist der Gasverbrauch Einfamilienhaus in einem Passivhaus. Er liegt dann nur noch bei durchschnittlich 2.400 Kilowattstunden. Mit großen Fenstern und der effizienten Ausnutzung der Sonneneinstrahlung wird eine passive Solarheizung erreicht.


Heizkosten sparen mit der energetischen Sanierung


Die Werte für den Gasverbrauch Einfamilienhaus zeigen, dass sich eine energetische Sanierung lohnen kann. Die energetische Sanierung nach dem Standard KfW 70 reduziert nicht nur deutlich den Energiebedarf und den Gasverbrauch Einfamilienhaus mit Warmwasser, sondern sie ermöglicht auch eine Förderung durch die KfW. Eine Förderung kann durch ein Darlehen bis zu 120.000 Euro mit 35 Prozent Tilgungszuschuss oder einen Investitionszuschuss von 42.000 Euro erfolgen. Noch höher fällt die Förderung aus, wenn die energetische Sanierung nach dem Standard Energiehaus 70 mit erneuerbaren Energien vorgenommen wird. Das Darlehen für die Förderung kann dann bis zu 150.000 Euro mit 40 Prozent Tilgungszuschuss oder einen Investitionszuschuss von 60.000 Euro ausmachen. Der Standard der KfW sieht vor, dass die neu eingebaute Heizungsanlage mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Das kann Gas aus einer Biogasanlage sein. Damit die Förderung gewährt werden kann, muss die Heizung Teil der energetischen Sanierung sein. Sie muss mindestens 55 Prozent des Energiebedarfs des Gebäudes decken.
Zur energetischen Sanierung gehören auch Fenster und Türen mit einer guten Wärmedämmung oder eine gut gedämmte Fassade. Auch die Dachdämmung trägt bei einem Einfamilienhaus entscheidend dazu bei, den Gasverbrauch Einfamilienhaus mit Warmwasser zu senken. Ein findet Einsparmöglichkeiten im Haus und empfiehlt die geeigneten Maßnahmen für die energetische Sanierung. Mit einer Thermografie-Aufnahme kann die Dämmung eines Hauses geprüft werden. Auch ein Blower-Door-Test spürt Energieverluste auf. Für das Gebäude kann ein Energieausweis erstellt werden, der genaue Angaben zur Wärmedämmung enthält.


Moderne Brennwerttechnik senkt den Gasverbrauch Einfamilienhaus


Der Gasverlust Einfamilienhaus lässt sich durch eine moderne, energieeffiziente Heizung mit Brennwerttechnik senken. Der Gasverbrauch ist umso geringer, je neuer die Technik der Heizung ist. Moderne Brennwertgeräte zeichnen sich durch günstige Verbrauchskosten aus. Brennwertheizungen sind energieeffizent und gleichzeitig umweltfreundlich. Sie nutzen den Wasserdampf aus den Abgasen als zusätzliche Wärmequelle. Bei älteren Standardkesseln werden diese Abgase einfach nach außen abgeführt. Brennwertkessel verfügen über einen Wärmetauscher, an dem die Abgase vorbeigeführt werden. Das abgekühlte Rücklaufwasser fließt durch den Wärmetauscher. Der in den Abgasen enthaltene Wasserdampf kondensiert und erzeugt Wärme, die das vorbeifließende Wasser vorheizt. So kann Energie eingespart werden, was den Gasverbrauch Einfamilienhaus senkt. Der Kohlendioxid-Ausstoß wird verringert. Mit einem Brennwertkessel kann der Gasverbrauch Einfamilienhaus mit Warmwasser um bis zu 30 Prozent gegenüber einem konventionellen Heizkessel reduziert werden.

Heizung richtig einstellen und regelmäßig warten


Wird ein durchschnittlicher Gasverbrauch Einfamilienhaus deutlich überschritten, sollten Eigenheimbesitzer einen Energieberater konsultieren, der Einsparmöglichkeiten aufspürt. Neben der Wärmedämmung spielt eine moderne Brennwertheizung eine wichtige Rolle. Um richtig effizient zu heizen, muss sie optimal eingestellt werden. Mit den richtigen Einstellungen lässt sich der Gasverbrauch schon um einige Prozente reduzieren. Eine Veränderung der Raumtemperatur wird dabei nicht wahrgenommen. Sinnvoll ist auch die Nachtabsenkung der Heizung, da es nachts nicht so warm sein muss.
Ein hoher Gasverbrauch Eigenheim kann auch durch die Heizkörper verursacht werden. Regelmäßig sollten die Heizkörper entlüftet werden. Wichtig ist auch die Einhaltung der Wartungsintervalle, um Ausfälle zu vermeiden. Während der Wartung werden Verschleißteile getauscht, die Abgaswerte gemessen, verschiedene Einstellungen vorgenommen und die Heizung gereinigt. Damit die Heizleistung nicht beeinträchtigt wird, sollten die Heizkörper im ausreichenden Abstand zu Möbeln stehen und nicht von Gardinen verdeckt werden. Auch eine Verkleidung der Heizkörper kann zu einem höheren Gasverbrauch führen.
Ein Wechsel der Heizung lohnt sich, wenn die Heizung älter als 15 Jahre ist. Solche alten Heizungen verbrauchen zu viel Energie und belasten die Umwelt.


Gasverbrauch Einfamilienhaus mit geeigneten Maßnahmen reduzieren


Der Gasverbrauch Einfamilienhaus lässt sich mit einer Reihe von Maßnahmen reduzieren, zu denen nicht nur der Einbau einer Brennwertheizung und die Wärmedämmung gehören:
- Heizung in der Nacht absenken
- Reduzierung der Raumtemperatur um ein Grad
- regelmäßige Entlüftung der Heizkörper
- richtiges Lüften in den Wintermonaten
- geringere Beheizung ungenutzter Räume
- Sparen beim Warmwasserverbrauch.
Einsparungen beim Warmwasserverbrauch sind durch Duschen statt Baden möglich. Kann die Warmwassertemperatur am Wasserhahn reguliert werden, ist Duschen oder Baden mit einer geringeren Temperatur möglich.
Der Gasverbrauch Einfamilienhaus lässt sich senken, wenn die Heizung nicht für die Warmwasserbereitung genutzt wird. Eine Solarthermie-Anlage kann den Gasverbrauch Einfamilienhaus mit Warmwasser reduzieren, wenn sie zur Warmwasserbereitung und zur Unterstützung der Heizung verwendet wird. Die Solarthermie wird mit einem Speicher für das Warmwasser gekoppelt.


Kosten sparen mit dem Gasanbieterwechsel


Wurden alle erforderlichen Maßnahmen getroffen, um den Gasverbrauch Einfamilienhaus zu senken, und ist eine Brennwertheizung vorhanden, kann sich ein Wechsel des Gasanbieters auszahlen. Auch wenn der Gasverbrauch Einfamilienhaus mit Warmwasser schon deutlich unter dem Durchschnitt liegt, sind mit einem Anbieterwechsel Kosteneinsparungen möglich. Mitunter reicht es bereits aus, in einen anderen Tarif zu wechseln.
Bevor der Gasanbieterwechsel vorgenommen wird, lohnt sich ein Vergleich der Gasanbieter. Vergleichsportale im Internet gewähren einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Gasanbieter, die Einsparmöglichkeiten und die Preise. Der Gasanbieterwechsel funktioniert ähnlich wie der Stromanbieterwechsel. Die vorhandenen Leitungen und der Zähler können weiterhin genutzt werden.


Günstigen Anbieter finden mit dem Gasanbietervergleich


Der Gasanbietervergleich hilft dabei, den richtigen Anbieter zu finden und Kosten beim Gasverbrauch Einfamilienhaus zu sparen. In die Eingabefelder des Vergleichsportals werden
- Postleitzahl
- Wohnort
- Größe des Haushalts in Quadratmeter
- Jahresverbrauch
eingegeben. Der Jahresverbrauch ist auf der letzten Jahresendabrechnung des bisherigen Anbieters zu finden. Zusätzlich kann im Vergleich angegeben werden, ob Tarife mit einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten oder von 24 Monaten angezeigt werden sollen. Sinnvoll ist eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten, da Verbraucher dann schnell auf Preisveränderungen reagieren und einen erneuten Wechsel vornehmen können.
Der Vergleich zeigt den Preis pro Monat für den Gasverbrauch Einfamilienhaus und die monatliche Einsparung gegenüber dem regionalen Grundversorger. Anhand der Einsparung gegenüber dem regionalen Grundversorger ist bereits ersichtlich, welches Einsparpotential ein Gasanbieterwechsel beinhaltet. Der Vergleich zeigt einige Tarife mit Preisgarantie für Neukunden. Ändern sich die Gaspreise, müssen Neukunden für die Dauer der Preisgarantie keine höheren Preise zahlen. Die Preisgarantie ist je nach Anbieter unterschiedlich lang. Viele Gasanbieter belohnen den Wechsel. Sie begrüßen Neukunden mit einem Bonus oder einem Sofortrabatt. Bei einigen Gasanbietern erhalten Neukunden auch eine Sachprämie.
Bei einem Vergleich sollten die Tarif- und Preisdetails näher unter die Lupe genommen werden. Dort werden Grundpreis und Arbeitspreis, aber auch die Kündigungsfrist angezeigt.


So funktioniert der Gasanbieterwechsel


Eigenheimbesitzer können aus dem Vergleich einen günstigen Anbieter auswählen, um den Gasverbrauch Eigenheim kostengünstiger zu machen. Das ist auch dann sinnvoll, wenn ein durchschnittlicher Gasverbrauch bereits deutlich unterschritten wird. Der Antrag auf einen Wechsel wird direkt beim neuen Anbieter gestellt. Auf der Webseite des neuen Anbieters wird das Antragsformular mit
- Name des bisherigen Versorgers
- Zählernummer
- Kundennummer beim bisherigen Versorger
- gewünschtem Liefertermin
ausgefüllt. Beim gewünschten Liefertermin ist die Kündigungsfrist beim bisherigen Anbieter zu beachten. Wird nicht rechtzeitig gekündigt, verlängert sich der bestehende Vertrag automatisch wieder. Ist der Antrag beim neuen Gasanbieter eingegangen, wird er geprüft. Der neue Gasanbieter begrüßt seinen neuen Kunden und teilt ihm die Vertragsdetails mit. Er fordert seinen neuen Kunden auf, zu einem festgelegten Termin den Zählerstand zu melden. Eigenheimbesitzer müssen beim bisherigen Anbieter nicht selbst kündigen. Der neue Gasanbieter nimmt die Kündigung beim alten Gasanbieter vor. Erhöht der Gasanbieter die Preise, muss er das rechtzeitig ankündigen. Der Kunde hat dann das Recht zu einer außerordentlichen Kündigung und sollte selbst kündigen. Auch während des Wechsels ist jederzeit die Gasversorgung gesichert. Verbraucher müssen sich also keine Sorgen machen, dass sie irgendwann kein Gas bekommen.


Fazit: Gasverbrauch Einfamilienhaus lässt sich senken

 
Der Gasverbrauch Einfamilienhaus wird durch die Größe der Wohnfläche, die Zahl der Bewohner und deren Verbrauchsverhalten beeinflusst. Ein durchschnittlicher Gasverbrauch liegt für einen Vier-Personen-Haushalt mit 160 Quadratmetern Wohnfläche bei 23.000 Kilowattstunden im Jahr. Der Gasverbrauch Einfamilienhaus mit Warmwasser kann reduziert werden, wenn weniger Warmwasser verbraucht wird. Eine moderne Brennwertheizung reduziert den Gasverbrauch, genauso wie eine Wärmedämmung. Die energetische Sanierung wird mit einem KfW-Darlehen gefördert. Der Wechsel zu einem anderen Anbieter kann sich auszahlen, auch wenn der Gasverbrauch Eigenheim unter dem Durchschnitt liegt.

Gasverbrauch im Einfamilienhaus: Was ist normal?

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    Wenn wir für Dich bei Deinem jetzigen Versorger kündigen sollen, benötigen wir dessen Namen und idealerweise falls zur Hand auch Deine Kundennummer dort.

    Alle Angaben, die Du machst, werden natürlich verschlüsselt übertragen und unterliegen den strengen Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes.

  • Die Kündigung Ihres bisherigen Strom-/Gasliefervertrags übernehmen wir gerne für Dich, darum brauchst Du Dich nicht zu kümmern.

    Solltest Du allerdings aufgrund einer Preiserhöhung oder wegen eines anderen Sonderkündigungsrechts Deinen Anbieter wechseln wollen, so raten wir Dir, den Strom-/Gasvertrag wegen der Kurzfristigkeit selbst zu kündigen. Im Laufe der Bestellung bei Dein NetzExperte kannst Du uns dann das genaue Enddatum Ihres Strom-/Gasvertrags mitteilen.

  • Bei Ihrer Bestellung bei Dein NetzExperte hast Du die Möglichkeit, einen Wunschtermin für den Lieferbeginn anzugeben. Wir werden im weiteren Verlauf Deiner Bestellung alles tun, um diesen Termin einzuhalten.

    Sollte es hier zu Verzögerungen oder Unklarheiten kommen, werden wir Dich umgehend darüber informieren und uns um eine Lösung kümmern, um Dich schnellstmöglich mit deinem neuen Gasanbieter versorgen zu können.

    Auch wenn alle Stricke reißen: Du wirst unter keinen Umständen ohne Strom oder Gas dastehen, da der Gesetzgeber hierfür eine Ersatzversorgung geregelt hat. Für diese Ersatzversorgung musst Du nichts tun – sie greift im unwahrscheinlichen Notfall automatisch.

  • Wir werden die Restlaufzeit bei der Bestellabwicklung berücksichtigen und dafür sorgen, dass Du termingerecht mit dem neuen Dein NetzExperte Gasanbieter versorgt wirst. Deine Restlaufzeit kann bis zu sechs Monate betragen. Entscheidest Du Dich für ein Produkt mit Hardwarebonus, kannst Du direkt bei uns abschließen, wenn die Restlaufzeit Ihres Strom- und/oder Gasvertrages noch maximal drei Monate beträgt. Hast Du eine längere Vertragsbindung bei Deinem Versorger, freuen wir uns, wenn Du Dich zu einem späteren Zeitpunkt für eine Belieferung vom Dein NetzExperte Gasanbieter anmeldest.

  • Bei einer Preiserhöhung Deines jetzigen Versorgers steht Dir ein Sonderkündigungsrecht mit einer Kündigungsfrist von zwei Wochen zu.

    Wir empfehlen in diesem Fall wegen der Kurzfristigkeit selber bei Deinem Versorger zu kündigen, um sicher zu sein, dass alle Fristen eingehalten werden.

    In der Bestellung bei Dein NetzExperte Energie kannst Du uns dann das genaue Enddatum Deines Strom-/Gasvertrags mitteilen.

  • Nein, das brauchst Du nicht. Dein Netzbetreiber wird sich mit Dir in Verbindung setzen, um den Zählerstand zum Ende Deines bisherigen Strom-/Gasliefervertrags zu erfragen. Dein NetzExperte bekommt den Zählerstand dann direkt über den Netzbetreiber. Du brauchst Dein NetzExperte gegenüber nichts tun.
  • Nein, das ist ausgeschlossen. Gesetzliche Vorschriften stellen sicher, dass Dein örtlicher Ersatzversorger auf jeden Fall und jederzeit eine unterbrechungsfreie Strom-/Gasversorgung garantiert.
  • Beim erstmaligen Gespräch erhältst Du nach Einverständnis eine e-mail oder SMS, wodurch Du ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Energieliefervertrags unterschreiben kannst. Der Energieliefervertrag kommt zustande, indem Dir Dein NetzExperte in einer E-Mail sowohl den Vertragsschluss bestätigt als auch das Datum des Lieferbeginns mitteilt. Vertragsbeginn und Lieferbeginn können voneinander abweichen.
  • Der bereitgestellte Ökostrom wird zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen (entspricht den EE01-Kriterien des TÜV Süd). Mit dem Ökostrom wird weiterhin der Aufbau weiterer regenerativer Energien gefördert.